Botanische Analytik · Reinheit · 4 Min. Lesezeit

Pflanzliche Wirkstoffe prüfen: Woran Sie exzellente Naturpräparate erkennen

Pflanzenextrakte gehören zu den faszinierendsten Rohstoffen der Naturheilkunde. Doch die Qualitätsunterschiede am Markt sind immens. GRUENHAIN gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand, mit dem Sie die Kennzeichnung pflanzlicher Präparate präzise prüfen und die Spreu vom Weizen trennen können.

1. Transparente Deklaration des Pflanzenursprungs

Auf einem hochwertigen Etikett steht der genaue botanische Name in lateinischer Sprache (z. B. 'Schizochytrium sp.' für Algenöl) sowie der verwendete Pflanzenteil (Wurzel, Blatt oder Frucht). Nur so lässt sich die biologische Herkunft präzise nachvollziehen.

2. Lösungsmittelfreie Extraktion ausweisen

Seriöse Hersteller weisen transparent darauf hin, wie der Extrakt gewonnen wurde. Verfahren mit Überkritischem CO2 oder reinem Wasser garantieren, dass keinerlei bedenkliche Lösungsmittelrückstände im Endprodukt verbleiben.

3. Verzicht auf Kapselhüllen tierischen Ursprungs

Pflanzliche Nährstoffe gehören in pflanzliche Kapselhüllen. GRUENHAIN deklariert ausschließlich HPMC-Zellulosekapseln – garantiert frei von Schweine- oder Rindergelatine.

GRUENHAIN Grüner Leitfaden:

Achten Sie auf botanische Lateinbezeichnungen, lösungsmittelfreie Extraktionsverfahren und rein pflanzliche HPMC-Kapseln für ein authentisches Naturerlebnis.

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